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In kaum einer Publikation zur Geschichte des südlichen Brandenburgs taucht sein Name auf: Rudolf Lehmann (1841-1984), der noch immer bedeutendste Historiker der Niederlausitzer Landesgeschichtsforschung und selbst Lausitzer. Nach dem Studium der Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie war er als Lehrer und Archivar tätig. Zehn Jahre lang, bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1958, leitete er das von ihm als Niederlausitzer Landesarchiv ausgebaute Ständearchiv in Lübben, heute Teil des Brandenburgischen Landeshauptarchivs in Potsdam.