Cottbus.Kultur.Geschichte.erleben.
Herzlich Willkommen
Die Städtische Sammlung Cottbus vereint das Stadtarchiv und das Stadtmuseum. Das Stadtarchiv ist seit 1991/1992 im einstigen Druckerei- und Verlagsgebäude des Cottbuser Anzeigers, Bahnhofstraße 52, untergebracht. Seit dem 19. Dezember 2015 ist das Stadtmuseum im ehemaligen Sparkassengebäudes aus dem Jahre 1937, Bahnhofstraße 22, öffentlich zugänglich.
Mit dem Zusammenführen dieser beiden Institutionen, die sich der Geschichte der Stadt Cottbus widmen, wurden sehr günstige Voraussetzungen für die regionale Geschichts- und Heimatforschung geschaffen. Sowohl der Forschung als auch allen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern stehen die Bestände der städtischen Sammlung zur Verfügung.
Cottbus Chronik
Was ist heute vor vielen Jahren geschehen?
1536
- Trotz des väterlichen Verbots Kurfürst Joachim I. Nestor von Brandenburg, der am 11. Juli 1535 verstorben ist, tritt sein Sohn Markgraf Johann von Brandenburg-Küstrin, auch Hans von Küstrin genannt, 1536 zum Protestantismus über. Er führt damit in der Folge die Reformation in der Niederlausitz ein. Bereits am 6. Januar 1535 huldigen ihm die Stände als Vertreter des Adels, der Geistlichkeit und der Bürgerschaft auf dem Cottbuser Schloss. Johanns Mutter, die Kurfürstin Elisabeth, trat bereits zu Lebzeiten Joachims zum Protestantischen Glauben über.
Veranstaltungen
Seniorennachmittag
Thematische Führung durch die Geschichten der Stadt Cottbus mit anschließender gemütlicher Gesprächsrunde bei Kaffee und Kuchen.
Vortragsabend der Konrad-Adenauer-Stiftung
mit Prof. Dr. Oskar Niedermayer
Vortrag "Gips - Das Mineral des Jahres 2026"
Ein Vortrag und Austausch mit Frank Sauer von der Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie e.V.
Nachrichten aus dem Museum

» Minerale und Gesteine «
Weitere Nachrichten aus dem Museum finden Sie in unserem Nachrichten-Archiv.





