Cottbus.Kultur.Geschichte.erleben.
Herzlich Willkommen
Die Städtische Sammlung Cottbus vereint das Stadtarchiv und das Stadtmuseum. Das Stadtarchiv ist seit 1991/1992 im einstigen Druckerei- und Verlagsgebäude des Cottbuser Anzeigers, Bahnhofstraße 52, untergebracht. Seit dem 19. Dezember 2015 ist das Stadtmuseum im ehemaligen Sparkassengebäudes aus dem Jahre 1937, Bahnhofstraße 22, öffentlich zugänglich.
Mit dem Zusammenführen dieser beiden Institutionen, die sich der Geschichte der Stadt Cottbus widmen, wurden sehr günstige Voraussetzungen für die regionale Geschichts- und Heimatforschung geschaffen. Sowohl der Forschung als auch allen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern stehen die Bestände der städtischen Sammlung zur Verfügung.
Cottbus Chronik
Was ist heute vor vielen Jahren geschehen?
1965
- Seit dem 15. März 1965 sperren einfache rotweiße Barrieren die Roßstraße einseitig ab und der Abriss des historischen Viertels für den Bau des neuen Stadtzentrums durch das Tiefbaukombinat beginnt mit dem Haus der Roßstraße 25. Den Bau des neuen Stadtzentrums beschlossen der Rat der Stadt und der Rat des Bezirkes auf einer gemeinsamen Sitzung Mitte April. Grundlage ist der Generalbebauungsplan, der bereits 1963 erarbeitet wurde und am 19.05. verabschiedet wird. Das Quartier zwischen heutiger Karl-Liebknecht-und Berliner Straße wird sich im folgenden Jahrzehnt stark verändern: Das erste Gebäude ist das "konsument-Kaufhaus", die Eröffnung wird am 03. Oktober 1968 gefeiert. Ein Jahr später, am 18.08.1969 wird die Volksbuchhandlung eröffnet, zwei Monate später wird der "Stadtbrunnen" des Cottbuser Künstlers Rudolf Graf vor der Buchhandlung in Betrieb genommen. Dieser Brunnen wird im Herbst 2002 abgetragen und durch neue Wasserspiele ersetzt. Am 05.10.1969 werden zahlreiche Einrichtungen in der Stadtpromenade der Öffentlichkeit übergeben, so z.B. verschiedene gastronomische Einrichtungen und am 18. Juli 1970 das Hotel Lausitz, das zu Beginn der neunziger Jahre abgetragen und durch den Neubau des "Lausitzer Hofes" zwischen 1992 und 1995 ersetzt wird. Auch die Wohnhäuser prägen das Bild, sie entstehen im 1. Bauabschnitt. In einem weiteren Bauabschnitt wird zum 1. Juli 1974 der Straßenbahnverkehr aus der Spremberger Straße in die Stadtpromenade verlegt. Fußgängerbrücke 1974 und die Eröffnung der Stadthalle am 03. Oktober 1975 markieren diesen Abschnitt, der seine endgültige Gestaltung 1977/78 mit den Pavillons erhielt.
Veranstaltungen
Veranstaltungsabend des Vereins Aufarbeitung Cottbus e.V.
»Was konnten Runde Tische in den Prozess der Demokratisierung (in Cottbus) einbringen? -Steht unsere Demokratie in der Gefahr beschädigt zu werden?«
Fortbildung "Spatzenkiste"
für Vor- und Grundschulen. Anmeldung über stadtmuseum@cottbus.de und TIS FortbildungNetz
Ausstellungsführung "Die Cottbuser Fotografin Bertha Wehnert-Beckmann"
25. März 2026 - 16 Uhr
Gemeinsam mit dem Kurator der Ausstellung, Steffen Krestin, wandeln Sie auf den Spuren der Cottbuser Fotografin Bertha Wehnert-Beckmann. Eine Veranstaltung im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2026.
Nachrichten aus dem Museum

»Vietnam und die Niederlausitz – Verbundene Welten«
Nacht der kreativen Köpfe (11. Oktober)
Weitere Nachrichten aus dem Museum finden Sie in unserem Nachrichten-Archiv.



